Schöllkraut - Goldwurz der Alchemisten

Das Mohngewächs trägt auch den Namen „Warzenkraut“, denn der orangegelben Pflanzensaft hemmt das Wachstum von Warzenviren.
Bei abnehmendem Mond wird die Warze mit dem frischen Saft des Schöllkrauts oder mit selbst hergestellten Schöllkrauttropfen betupft. Dazu wird ein „Bannspruch“ aufgesagt. Ein traditioneller Spruch lautet zum Beispiel:
„Was ich sehe, das ist Sünd, was ich greife, das verschwind!“

Johanniskraut - Nervenkraft und Stabilität

In der Mittsommerzeit leuchtet das Johanniskraut mit seinen goldgelben Blüten, die mit kleinen Tüpfeln/Öldrüsen versehen sind. Johanniskrautblüten enthalten den roten Farbstoff Hypericin. Zerdrückt man die Blüten zwischen den Fingern, tritt das rote „Elfenblut“ hervor.

Eine Legende erzählt, dass das Kraut so gut und heilkräftig sei, dass der Teufel in seinem Zorn mit einer spitzen Nadel darüber herfiel und es tausendmal durchlöcherte, um seine Kraft zu zerstören. Der Beweis für diese Untat sind die vielen schwarzen Pünktchen, die - gegen das Licht gehalten - wie Nadelstiche aussehen. Daher rührt der lateinische Namenteil „perforatum“.

Lavendel – Reinigung und Klarheit

Der typische Lavendelduft wird oft mit Reinheit assoziiert, da Duftsäckchen für Wäsche meist mit Lavendel gefüllt werden.
Der Duft vermittelt tatsächlich Reinheit und Klarheit, denn Lavendel beruhigt und stärkt die Nerven, klärt den Geist und verbessert das Konzentrationsvermögen. Die Inhaltsstoffe sorgen für körperliche Reinheit, denn sie bekämpfen Bakterien und Pilze.

Besprechen

Das „Besprechen“ ist auch als Pusten, Wenden, Böten, Abbeten und Verbeten bekannt.

Das Besprechen oder Verbeten von Krankheiten ist eine Heilmethode, die zu allen Zeiten in allen Ländern der Erde zu finden ist. Unzählige Krankheiten wurden und werden durch Besprechen geheilt, z. B. Warzen, Gürtel- und Gesichtsrosen, Flechten, Haarausfall, Neurodermitis, Allergien und Tinnitus.

Baumperlen – magische Baumknollen

Oft erscheint uns ein Spaziergang durch den Wald als nichts Besonderes. Doch wer aufmerksam beobachtet, kann an Baumstämmen mit glatter Rinde - wie z. B. Buchen – sogenannte „Baumperlen“ in allen Größen entdecken. Sie können zwischen 5 und 50 Jahre alt werden.

Frauenmantel - Venuskraft für Körper und Seele

Schon in einem Kräuterbuch von 1485 trug der Frauenmantel den Beinamen „Alchimilla“, was bereits auf seine Bedeutung als Symbolpflanze der Alchimie hinweist. In der Sonne funkeln die Tautröpfchen des Rosengewächses am Blattrand wie Edelsteine. Im Mittelalter nutzten die Alchimisten die morgendliche Tauperle auf dem Blatt zur Herstellung ihres Lebenselixiers.

Energetische Reinigung von Räumen oder Häusern

Wann ist eine Reinigung von Räumen oder Häusern sinnvoll?

Häuser und Wohnungen werden von den Vormietern/Vorbesitzern geprägt, durch ihre Erfahrungen und Gefühle. Sinnvoll sind energetische Reinigungen bei:

  • … gestauten Energien durch Selbstmord oder Sterbefälle in einem Haus / einer Wohnung.
  • … sich häufig wiederholendem Streit, der heftig und übergreifend ist.
  • … traumatischen Ereignissen z. B. bei starken seelischen Verletzungen durch Missbrauch, Mord oder Verrat.
  • … plötzlich auftretenden negativen Emotionen wie Schmerz, Wut, Leid und Hass. Diese schmerzlichen Energien können jahrhundertelang in Räumen spürbar sein.
  • … Unwohlsein, Ängsten oder depressiven Verstimmungen direkt nach einem Einzug in eine neue Wohnung / ein neues Haus.

Wie führe ich ein Traumtagebuch?

Wer ein Traumtagebuch führt, trainiert nicht nur seine Traumerinnerung, sondern kann die Welt der Träume für sich entdecken. Träume enthalten wertvolle Botschaften, die unser Leben bereichern und unsere Kreativität fördern können.

Anleitung:

Suchen Sie sich ein Heft oder Schreibbuch aus, in dem Sie Ihre Träume notieren. Bewahren Sie das Buch sowie Schreibzeug griffbereit an einem geeigneten Platz neben Ihrem Bett auf.

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